Unsere 1. Autofahrt auf der Insel.

Am Sa. den 09.03 um 12:00 konnten wir den Wagen übernehmen.

Es ist unbedingt ein Internationaler Führerschein erforderlich!

Zum Anfang hatten wir uns folgende Fahrtstrecke ausgedacht. 

Varadero, Santa Marta, Cardenas, Jose Smith Comas, Carlos Rojas, Jovellanos,

Coliseo, Limonar, Matanzas und über die Autobahn zurück nach Varadro.

 

 

Auf dieser Fahrt haben wir uns noch nicht getraut Anhalter mitzunehmen.

Es ist nur ein blödes Gefühl gewesen, einfach an allen vorbei zu fahren.

 

( Unsere Fotos. Zum Vergrößern auf das Bild klicken. )

Das sollte nun bis Mittwoch

unser Fortbewegungsmittel

sein.

 

An der Farbe der Nummernschilder

lässt sich erkennen, um welches

Fahrzeug ( Fahrer )

es sich handelt.

 

z.B.

Rot = Touristen Fahrzeug

Gelb = Privatfahrzeug          

Blau = Staatlich                   

Zwischen

Jose Smith Comas

und

Carlos Rojas.

Durch die riesigen Zuckerrohr

Plantagen.

Eines der 

Hauptverkehrsmittel

auf den Straßen.

 

Aus dem Grund wird auch

vor Nachtfahrten gewarnt.

 

Auch auf den Autobahnen

gibt es Pferdekutschen,

Fahrräder und Fußgänger.

Alles natürlich

unbeleuchtet!

Ein Foto

aus der Serie:

 

"Eine Kuh unter Palmen"

 

Manchmal aber auch:

 

"Eine Kuh auf der Straße"

Kurz vor Coliseo.

 

Irgendwo da hinten in der Stadt

müssen wir dann rechts

abbiegen, um nach

Matanzas

zu gelangen.

Vielleicht finden wir ja

irgendwo ein

Hinweisschild.

  

Die Straßen sind im allgemeinen

besser als ihr Ruf.

 

Tagsüber kann man schon mal

100 km/h schnell

fahren.

 

Fahrräder mit Beleuchtung

haben wir allerdings

nicht gesehen.

Verdursten oder

verhungern muß man

auch nicht.

 

Diese cubanische

Schnellimbisskette gibt

es in jeder größeren

Ortschaft.

 

Natürlich nur alles in

US$.

Die Bucht von

Martanzas.

 

Nach der dritten Einbahnstraße

in falscher Richtung,

hatten wir auch die Ausschilderung

begriffen.

Zu Besuch bei unseren

Freunden in

Matanzas.

 

Im Dunkeln ging es dann

über die Autobahn nach

Varadero zurück.

 

An der Mautstation wurden dann

noch 2 US$ Autobahngebühr

fällig.

 

 

Am nächsten Tag sollte es nach Havanna gehen.

Mit den Erfahrungen, die wir an diesem Tag gesammelt hatten, fühlten wir uns

schon ganz sicher.

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