Unsere 2. Fahrt führte uns nach Havanna.

Diesmal aber nicht wie im Vorjahr mit Zeitstress und Touristenbus, sondern in Ruhe

die Stadt zu Fuß erkunden. 

 

Auf der Hinfahrt hatten wir unser erstes Mitfahrerlebnis. An der Mautstation gleich hinter Varadero

sprach uns ein Polizist an, ob er mitfahren dürfte. Wir dachten uns mit "Polizeischutz" werden wir den Weg

sicherlich finden. Außerdem wird sich auch die Parkplatzsuche in der Innenstadt vereinfachen.

Und genau so ist es auch eingetroffen. Wir hatten alle etwas davon. Er war schneller zu Hause und wir hatten

einen sicheren Parkplatz direkt am Capitol.

 

( Unsere Fotos. Zum Vergrößern auf das Bild klicken. )

"Automuseum"

 

vor dem

 

Capitol.

 

Wie überall

so auch hier,

es beeindruckt

die Sauberkeit

in der

Stadt.

 

Den kleinen

Hund

hätten wir

am liebsten

mitgenommen.

Kommen von

hier die

guten

Zigarren ?

In einer US$

Haupt-

einkaufsstraße.

Eigenwillige

Schaufenster-

dekoration.

 

 

 

Aber das

Wichtigste

ist doch,

es gibt

überhaupt

etwas zu

kaufen.

Verlaufen kann

man sich hier

nicht.

 

Und wenn doch,

dann wird eine

Pferdekutsche

gechartert.

 

Verschiedene

Verkehrsmittel:

 

"Kamelbus"

 

kleines und

großes

 

Taxi.

 

Eine Stadt

ohne Hektik,

sondern

voller

cubanischer

Ruhe.

 

Gegenüber des

Militärmuseums.

 

Eine

Erinnerung

an hoffentlich

vergangene

Zeiten.

 

Die berühmte

"Hemingway"

Bar. 

 

Wie immer

überfüllt

und teuer.

Mit dem

richtigen

"Stadtführer"

kann man

andere

sehr gemütliche

Lokale finden.

Eines der vielen

Restaurants

in der Stadt.

 

Wenn er wegen

einer

schwachen

Batterie

nicht mehr

anspringt,

muß man

sich etwas

einfallen

lassen.

Der Bahnhof.

Auch möglich:

ein 

Privatwagen

als

Taxi.

Ein Ford

von 1908.

 

Was wäre

das Fahrzeug

hier wohl

Wert?

Die Festung

El Morro

im

Hintergrund.

 

Nach 5 Std.

müssen wir

leider an die

Rückfahrt

denken.

 

Auf unserer Rückfahrt ( ca. 140 km bis Varadero ) die wir im Dunklen ( 19 bis 21 Uhr ) zurücklegten,

hatten wir weitere 5 Fahrgäste. Unter anderem wieder einen Polizisten der uns das Phänomen einer

rot blinkenden Ampel erklärte :

 

Wenn man möchte, kann man fahren, muß aber nicht.

Wer fährt tut das aber auf eigenes Risiko.

 

So ist das also mit den Verkehrsregen hier.

Im übrigen werden Touristenautos ( rotes Nummernschild ) 

sowieso in Ruhe gelassen.

Solange nichts passiert ist alles egal.

 

 

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