Auf zur Schweinebucht / Playa Larga / Playa Giron.

Wir ahnten schon, dass unser Ausflug an die Grenzen des Möglichen stoßen würde,

aus diesem Grund brachen wir früh auf.

 

 

 

 

Unsere Fahrtroute :  Von Varadero über Cardenas, Jose Smith Comas bis Maximo Gomez, dann nach unten über Espana Republicana

                                    nach Perico. Zwischen Perico und Jovellanos trafen wir zum Glück wieder einige Mitfahrer, die uns durch die

                                    riesigen Orangenplantagen zwischen San Jose de Marcos und Jaguey Grande lotsten. Das ideale Gebiet um sich

                                    hoffnungslos zu verfahren. 

 

Auf dem Weg nach Cardenas

vorbei an kleinen Raffinerien

in denen das heimische 

Erdöl verarbeitet wird.

Wir fahren durch den Ort

 

Jose Smith Comas.

 

Man achte auf die Sauberkeit

der Straße. Und beim Fahren

auf das "kleine" Schlagloch

auf der rechten Seite.

Das reinste Labyrinth sind

die kilometerlangen 

Orangenplantagen zwischen

San Jose de Marcos

und

Jaguey Grande.

 

Gut, dass wir einige "Lotzen"

an Bord hatten.

 

Und es ging weiter :  Von Jaguey Grande ging es dann über die Autobahn durch Australia, El Carmelo zur

                                    Krokodilfarm Criadero de Cocodrilos, die wir natürlich besuchten.

 

Krokodilfarm Criadero de Cocodrilos 

 

Was für ein Glück.

Weit und breit keine

Touristenbusse.

 

Die ganze Farm

fast für uns alleine.

Wir konnten

es uns nicht

verkneifen,

auch mal ein

Krokodil zu streicheln.

In diesem Teich

ist aus sicherlich

verständlichen

Gründen das

Baden

verboten.

 

Außer man

möchte ........? 

Zum Streicheln

zu groß.

 

Und für den

Teich noch

zu klein.

Keine Lust mehr

zum Schwimmen

und Tauchen.

 

Träge in der 

Sonne zu liegen

ist auch nicht

schlecht.

Diese Größe

ist genau

richtig für die

Show.

 

 

Ein Kleines,

ca. 8 Monate

alt.

Sicherlich wird

es in den

großen

Mangroven-

sümpfen auch

noch einige

in Freiheit

geben. 

 

Als nächstes ging es durch La Boca und Palpite zur Karibikseite Cubas, zum Stand von Playa Larga.

Playa Larga.

In der Höhe

von Palpite

entdeckten wir

hinter dem Busch,

auf der rechten Seite,

eine der vielen

freilaufenden Kühe,

die sich am Abend

auch mal gerne auf

die warme Straße

stellen.

Nun haben wir endlich

Playa Larga

erreicht.

 

Genau der richtige Fleck

für Individualtouristen,

die gern ihre Ruhe haben

wollen.

Und für Taucher.

Das Gebäude auf dem

Foto ist eine Tauchbasis.

 

Das Hotel sieht einfach

aber sauber aus.

Ein großer "Supermarkt"

ist auch vorhanden.

Der Stand zur Hochsaison

im März.

 

 

 

 

 

 

 

Nach dem wir unsere mitgebrachten Brote verspeist hatten ging es weiter zum 32 km entfernten Playa Giron

Playa Giron. 

ca. 10km von

Playa Larga

entfernt.

Ein Sandstrand

an der sonst

steinigen Küste

mit 

kristallklaren

Wasser.

Feiner weißer

Sand.

 

Und kein 

Mensch

weit und breit.

Playa Giron.

 

Ein all inklusive

LTI Hotel.

 

Von großen

Städten weit

abgelegen und

sehr ruhig.

 

Das Hotel

hat auch

den Namen :

 

Playa Giron.

 

Hat man uns

zumindest

gesagt.

Der Pool.

 

Geschlafen

wird in

einzelnen,

freistehenden

Appartement

Häusern.

 

 

 

                            

 

Unser Rückfahrt führte uns durch :    Bermejas, Horquitas bis Yaguaramas, wo wir endlich wieder auf eine Hauptstraße kamen.

                                                              Und das alles natürlich ( oder zum Glück ) mit ortskundigen "Reiseführen".

 

   

Und das kann einem

natürlich auch nachts

passieren.

 

"Es steht ein Pferd

  auf dem Flur"

 

Oder war es die Straße?  

Wer meint, die werden

schon weglaufen, hat

sich geirrt.

 

Einmal drum herum

ist angesagt.

 

Und nun noch durch

die langen 

Bananenplantagen

zwischen Horquitas

und Yaguaramas.

 

 

 

 

Wir hatten den Tipp bekommen weiter über : Aguada de Pasajeros dann die Autobahn zu überqueren, um nach Colon zu fahren.

 

In Colon.

 

Hier machten wir erst

mal wieder eine Pause.

Und ein Fahrerwechsel

war auch mal wieder

von Nöten.

Es sollte keiner glauben,

solche Strecken hier

alleine fahren zu können.

 

Das ist dann kein Urlaub

mehr !

Hier in Colon trafen

wir noch einen

Cubaner, der gut deutsch

sprach.

 

Er gab uns noch einige

gute Ratschläge, wie

wir vor Anbruch der

Dunkelheit noch die

Straße nach Cardenas

erreichen könnten.

 

 

Also ging es weiter nach : Perico danach nach kurzer Fahrt rechts ab nach Espana Republicana und dann wieder nach Maximo Gomez.

                                           Unsere letzen Reisebegleiter stiegen in Cardenas aus. Der Rest des Weges war trotz der Dunkelheit

                                           kein großes Problem mehr.

 

 

Das war ein Ausflug der an die Grenze des Machbaren ging, aber

wir haben viel gesehen und einiges über Land und Leute gelernt.

 

Und es war der Durchbruch um zu sagen :

 

Wir sind reif für die Insel!

 

Das nächste Mal nur mit dem Auto in 14 Tagen von Holguin nach Havanna.

Mit Hotelgutscheinen ohne "all inklusive" mehr Zeit und guter Laune.

 

 

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